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Verhalten der Baubehörde in Brilon         

Baubehörde verweigerte behindertem Kind notwendigen Wohnraum (NPD zeigt Kaufinteresse)

Als Vater eines behinderten Kindes ist man selbstverständlich bemüht, alles Erdenkliche zu tun, um seinem Kind eine lebenswerte Zukunft zu gewährleisten. Dieses elterliche Bestreben scheint bei einigen maßgeblichen Herren der städtischen Baubehörde auf Unverständnis, ja sogar auf Ablehnung, zu stoßen. Auf ärztliche Empfehlung und therapeutische Notwendigkeit war eine Wohnumfeld-Erhaltung angeraten um die Selbständigkeit des heranwachsenden Kindes langfristig soweit wie möglich sicherzustellen. Ein neben dem Elternhaus liegendes Grundstück wäre ohne Probleme bebaubar, da erschlossen und ideal geeignet, wenn es nicht eine offensichtlich unüberbrückbare Ortsrandlage wäre.

-Ein unlösbares Problem-?

Bauen im Naturschutzgebiet, bauen auf Bergschäden - in Brilon - kein Problem! Warum ein fach, wenn es kompliziert geht. In Rixen einen neuen Bauplatz zu erschließen: mit Steuergeld, scheint leichter zu sein, als kostenneutral einen Bebauungsplan zu erweitern. Jeder Briloner Bürger kann erkennen, warum die städtischen Finanzen so desolat sind.

Jeder Bauherr muss scharf rechnen und langfristig planen um nicht hinter einem Schuldenberg zu ersticken.

Ein Verkauf meiner Rixener Immobilien wäre für mich/uns ein Weg, wenn auch nicht der Beste, um andernorts komplett neu zu beginnen. Als Kaufinteressent hat sich der Landesverband der NPD NRW stark gemacht, die nicht nur eine Parzelle im Randbereich Rixen kaufen würde. Anscheinend wäre das leichter zu befürworten, als der Bau eines behindertengereichten Eigenheims. Verwaltung wo bleibt deine Verantwortung?